Revision

In schwierigen Strafverfahren kommt es leider vor, dass das erwünschte Ergebnis nicht erreicht werden konnte und dann im Rahmen des Rechtsmittels korrigiert werden muss. Insbesondere bei Verfahren, die erstinstanzlich vor dem Landgericht verhandelt werden, steht Ihnen dann nur noch die Revision zur Verfügung, mit Hilfe derer Rechtsfehler der Verhandlung beim Bundesgerichtshof gerügt werden müssen.

Da es sich bei dem Instrument der Revision um ein sehr streng formalisiertes und anspruchsvolles Verfahren handelt, ist ein enormes Expertenwissen gefragt, welches den Horizont des darin ungeübten Schreibers weiter übersteigt. Aufgrund seiner besonderen Erfahrung und Kenntnisse wurde Herrn Rechtsanwalt Cörper die Bezeichnung „Fachanwalt für Strafrecht“ durch die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf verliehen. Insbesondere bei umfangreichen Verfahren besteht die Tendenz des Revisionsgerichts, das Urteil des erstinstanzlichen Gerichtes zu halten, um eine erneute Verhandlung zu verhindern. Dies führt dazu, dass im Idealfall bereits in der ersten Instanz die Grundlage für die Revision gelegt wird und diese mit Unterstützung des späteren Revisionsführers beeinflusst wird.

Die im Hause tätigen Rechtsanwälte verfügen über einen breiten Erfahrungsschatz im Umgang mit dem Rechtsmittel der Revision und dürfen auf zahlreiche erfolgreiche Revisionen beim Bundesgerichtshof verweisen, die dann im zweiten Schritt oftmals zu einer erheblichen Korrektur des Strafmaßes geführt haben.

Gerne stehen wir auch Ihnen für eine Analyse Ihrer Situation zur Verfügung und fertigen ggfs. eine entsprechende Revisionsschrift an, sofern diese Aussicht auf Erfolg bietet.

Eine zusätzliche Schwierigkeit liegt in der gesetzlichen Fristenregelung, die vorsieht, dass die Revisionseinlegung binnen einer Woche ab Urteilsverkündung stattzufinden hat, darüber hinaus die teilweise sehr umfangreichen und komplizierten Revisionsbegründungen binnen vier Wochen nach Zugang der schriftlichen Urteilsfassung abgegeben werden müssen. Bitte vereinbaren Sie daher rechtzeitig einen unverbindlichen Besprechungstermin und erörtern Sie mit uns das im Idealfall noch bevorstehende erstinstanzliche Verfahren oder aber nach Verurteilung das mögliche Revisionsvorbringen.